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Warum flexible Freiberufler für die Umsetzung der digitalen Transformation im Unternehmen wichtig sind

von | Nov 13, 2020 | #Digitaletransformation, #Digitalisierung, #Digitalisierungleben, #Digitalisierungsstrategie

Der erste Winter der Corona-Pandemie verspricht, sehr ungemütlich zu werden – nicht nur beim Infektionsgeschehen oder auf den Intensivstationen, sondern auch für viele Unternehmen. Einige Branchen mussten bereits für den November wieder schließen. Andernorts bereitet man sich vor, falls es noch einmal zu ähnlichen Lockdown-Maßnahmen wie im Frühjahr kommen sollte. Digitale Techniken konnten sich seinerzeit vielfach bewähren. Mit Homeoffice, Videokonferenzen, neuen Onlineshops oder Apps sind viele Unternehmen wesentlich besser durch die schwierige Zeit gekommen, als zunächst zu erwarten war. Einigen hat die Corona-Krise überhaupt erst den längst überfälligen Schub in Richtung Digitalisierung gegeben. Doch wie geht es nun weiter?

Keine Zeit zum Verschnaufen

Weder der Wettbewerb noch die anhaltende Corona-Krise lassen jetzt jedoch Raum, sich auf dem Erreichten auszuruhen und wieder zum Business as usual zurückzukehren. Die Transformation muss nahtlos weitergehen. Denn bis zum zukunftsfähigen datengetriebenen Unternehmen, das sämtliche Informationen in Echtzeit in Prozesse und Entscheidungen einfließen lassen kann, ist der Weg für viele noch weit. Genauso besteht bei neuen digitalen Geschäftsmodellen häufig noch viel Luft nach oben. Musste man sich im Frühjahr über Nacht selbst neu organisieren, spontan und mit viel Improvisation handeln, sollten die nächsten Schritte planvoller und fundierter erfolgen. Dazu braucht es kompetente Helfer. Denn in den Reihen der eigenen Mitarbeiter fehlt es in zahlreichen Unternehmen an ausreichend qualifizierten IT-Experten. Zudem sind alle Mitarbeiter bereits mit ihren täglichen Aufgaben bestens ausgelastet. Freie Kapazitäten sind rar. Für die Entwicklung oder Umsetzung digitaler Strategien bleibt da kein Raum oder es leidet das Tagesgeschäft. Diesen Balanceakt probieren Unternehmen besser gar nicht erst aus. Stattdessen sollten sie auf die richtigen externen Profis setzen, die sich in den digitalen Welten bestens auskennen – kompetente Freelancer.

Mit Freiberuflern Unternehmen krisen- und zukunftssicher machen

Solche Freiberufler sind es gewohnt, an immer neuen Projekten in ständig wechselnden Unternehmen zu arbeiten. Sie sind hoch flexibel und anpassungsfähig. Durch umfangreiche Projektarbeit bringen sie viel Erfahrung mit und kennen dazu den Blick über den Tellerrand, der im eigenen Unternehmen sehr häufig fehlt. Die Freelancer bringen weiter neue Denkansätze und frische Herangehensweisen an eine Aufgabenstellung mit. Ein Auswahlverfahren für ihr Engagement fällt relativ leicht und muss sich nur auf Erfahrung und Qualifikation in den gewünschten Bereichen konzentrieren. Unternehmen gehen dabei keine langfristigen Verpflichtungen ein, sondern können sich Einzelne oder Teams von Freiberuflern beliebig zusammenstellen, projektbezogen engagieren oder eine Helfermannschaft nach Bedarf jederzeit skalieren. So fahren Unternehmen zweigleisig sicher Richtung Zukunft: Die Mitarbeiter tragen das Unternehmensgeschäft voran und Freiberufler die digitale Transformation.

Aber: Gute freiberufliche oder selbstständige IT-Experten sind ebenso gefragt wie IT-Fachkräfte für eine Festanstellung. Die Unternehmensnachfrage ist hoch. Deswegen darf man nicht mehr erwarten, geeignete Freelancer von heute auf morgen verpflichten zu können. Es gilt, schnell einen ungefähren Bedarf für solche Unterstützung zu ermitteln und dann sofort die Suche nach passenden Freelancern zu starten. Denn auch wenn sich gerade so vieles in der Welt verändert, bleibt eines gewiss – das Umfeld aller Unternehmen wird immer dynamischer. Genauso müssen die Unternehmen dynamischer werden. Deswegen ist der beste Zeitpunkt zum Handeln immer jetzt!

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